Grußworte

Sehr geehrte Kolleginnen,
sehr geehrte Kollegen,
liebe Mitglieder und Freunde der Gesellschaft,
liebe Gäste,

hiermit lade ich Sie anlässlich des 68. Kongresses unserer Fachgesellschaft nach Dresden ein. Zum dritten Mal in Folge wird auch in diesem Jahr der wissenschaftliche Kongress zusammen mit Anteilen des Praxisführungsseminars durchgeführt. Der Kongresspräsident für den wissenschaftlichen Kongress ist Professor Dr. Dr. Günter Lauer. Herr Dr. Dr. Martin Bonsmann aus Düsseldorf sowie Herr Prof. Dr. Dr. Matthias Schneider aus Dresden haben die Organisation des Praxisführungsseminars übernommen. Auch dieses Jahr werden Themen abgehandelt, die zum einen die aktuellen Forschungsschwerpunkte von Teilgebieten unseres Fachs, aber auch die wissenschaftlichen Schwerpunkte des Kongresspräsidenten abbilden. Außer den wissenschaftlichen Themen werden auch in diesem Jahr wieder berufspolitische Fragen behandelt und Seminare angeboten.


Das Junge Forum wird am Tag vor dem Kongress erneut eine Assistentenveranstaltung in Kooperation mit der Akademie der DGMKG veranstalten, die selbstverständlich jedem Mitglied der DGMKG offensteht. Kongress und Praxisführungsseminar finden im modernen Tagungsgebäude statt.

Neben den wissenschaftlichen Veranstaltungen und den Fortbildungsangeboten hat die sächsische Metropole Dresden, wie jeder weiß, viel zu bieten, eine hochinteressante, abwechslungsreiche Geschichte, grandiose Architektur und wunderbare Museen. Alles in allem ein Ort, in dem auch die zwischenmenschlichen Kontakte, von denen eine Fachgesellschaft genauso lebt wie von der Wissenschaft, in angenehmer Atmosphäre gepflegt werden können.

Schon jetzt danke ich den Kollegen Professor Lauer, Dr. Dr. Bonsmann und Prof. Dr. Dr. Schneider für Ihr Engagement bei der Gestaltung des Kongresses und freue mich Sie sehr zahlreich in Dresden begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen kollegialen Grüßen
Ihr

Prof. Dr. Dr. Michael Ehrenfeld
Präsident der DGMKG

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Gäste,


wir begrüßen Sie zum 68. Kongress und Praxisführungsseminar der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie im wunderschönen Dresden. Der Kongress findet vom 6. bis 9. Juni 2018 im Internationalen Congress Center direkt an der Elbe statt, in unmittelbarer Nähe zur historischen Dresdner Altstadt mit ihren weltberühmten Sehenswürdigkeiten, wie Zwinger, Semperoper, Frauenkirche, Brühlsche Terrasse, dem Residenzschloss mit Grünem Gewölbe und der Türckischen Cammer.

Im Mittelpunkt des Kongresses steht die enge Verknüpfung von wissenschaftlichem Fortschritt und klinischer Anwendung mit dem Hauptthema „Translationale Medizin in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie“. Darunter ist der schnelle und gezielte Einsatz von Erkenntnissen aus der präklinischen Forschung zur Prävention, Diagnostik und Therapie am Menschen zu verstehen, sowie die Rückführung von klinischen Ergebnissen in die Grundlagenforschung. Im Kern dieses Prozesses steht der enge Austausch in der Gemeinschaft von Wissenschaftlern und Klinikern, um Ressourcen, Expertisen und technisches Know-how effektiv einzusetzen. Neueste Aspekte in der Translationalen Onkologie werden dabei in einer Session mit internationalen Experten herausgestellt. Des Weiteren werden aktuelle Erkenntnisse in der translationalen regenerativen Medizin in einer Session gemeinsam mit dem Transdisziplinären Arbeitskreis für Regenerative Medizin vermittelt. Auch die „Traumatologie des Kiefergelenks“ wird mit international ausgewiesen Kollegen aus Japan, Frankreich und Brasilien hinsichtlich modernster Therapieverfahren diskutiert.

Hier liegen nach wie vor sehr kontroverse Ansichten hinsichtlich operativer und konservativer Therapie vor. Auch das dritte wissenschaftliche Thema „Diagnostik und Therapie von Kieferhöhlenerkrankungen“ bietet Ansätze für die minimalinvasive und die translationale Medizin.

Mit den Themen des Berufsverbandes „Altersmedizin – Möglichkeiten und Grenzen der ambulanten MKG-Chirurgie“, „Chirurgische Facetten der Parodontalbehandlung“ und „Innovationen in der ambulanten MKG-Chirurgie“ stellt sich unser Fachgebiet den Herausforderungen in unser sich ändernden Gesellschaft und dem Wandel im berufspolitischen Umfeld. Die bewährten Symposien und insbesondere die Fortbildungsveranstaltungen für die sich noch in Ausbildung befindenden Kollegen sind weiterer Anreize, den Kongress zu besuchen.

Über den wissenschaftlichen und beruflichen Austausch - in dessen Mittelpunkt immer unsere Sorge um den Patienten steht - sind wir sicher, dass auch die kulturelle und gesellige Seite hier in Dresden genügend Raum finden wird. Wir freuen uns auf Sie und heißen Sie an der Elbe herzlich willkommen.

Ihre

Prof. Dr. Dr. Günter Lauer
Kongresspräsident und wissenschaftlicher Leiter

Dr. Dr. Martin Bonsmann
Wissenschaftlicher Leiter Sektion BV

Prof. Dr. Dr. Matthias Schneider
Wissenschaftlicher Leiter Sektion BV

Sehr geehrte Kolleginnen, sehr geehrte Kollegen,


ich freue mich sehr, dass Sie zum 68. Kongress und Praxisführungsseminar der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie vom 6. bis 9. Juni 2018 zu uns in das „sächsische Elbflorenz“ kommen.

Wir freuen uns besonders, dass der Jahreskongress mit dem Hauptthema „Translationale Medizin in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie“ einen Forschungsbereich widerspiegelt, dem gerade hier in Dresden an der Medizinischen Fakultät, an der Technischen Universität und den vielen weiteren Instituten und Einrichtungen besondere Beachtung geschenkt wird. Die Translationale Medizin wird von der intensiven Kommunikation zwischen Wissenschaftlern und Klinikern geprägt, um die rasche Umsetzung von grundlagenwissenschaftlichem Fortschritt in die klinische Anwendung zum Wohle unserer Patienten zu bewirken, bei bewusstem Umgang mit unseren Ressourcen. Dabei ist es für die Medizinische Fakultät eine hohe Ehre und Freude, dass Herr Prof. Dr. Dr. Günter Lauer, der diese Forschungsrichtung insbesondere im Bereich der Regenerativen Medizin vertritt, diese Veranstaltung ausrichten darf.

Ferner werden Sie von den anderen wissenschaftlichen Themen „Traumatologie des Kiefergelenks“, wo die MKG-Chirurgie Dresden traditionell einen Schwerpunkt hat und „Diagnostik und Therapie von Kieferhöhlenerkrankungen“ Anregungen mitnehmen, die Sie in Lösungsansätze zum Wohle Ihrer Patienten überführen. Auch die Beteiligung des Berufsverbandes mit den Themen „Altersmedizin – Möglichkeiten und Grenzen der ambulanten MKG-Chirurgie“, „Chirurgische Facetten der Parodontalbehandlung“ und „Innovationen in der ambulanten MKG-Chirurgie“ zeigt die Breite Ihres Fachgebietes, das die Brücke zwischen Medizin und Zahnmedizin schlägt.

Ich bin überzeugt, dass Sie neben dem wissenschaftlichen und beruflichen Austausch auch Gelegenheit finden werden, zumindest einige der vielfältigen kulturellen und architektonischen Seiten Dresdens zu erkunden. Diese Anregungen und Eindrücke möge Sie inspirieren, unsere schöne Landeshauptstadt erneut aufzusuchen.

Ich darf Ihnen für den 68. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie einen harmonischen, erfolgreichen und lange in Erinnerung bleibenden Aufenthalt wünschen.

Prof. Dr. med. Heinz Reichmann
Dekan der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus

Sehr geehrte Kongressteilnehmerinnen und Kongressteilnehmer, liebe Gäste,

anlässlich des 68. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und des Praxisführungsseminars ist es mir eine große Freude, Sie in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden willkommen zu heißen.
Die Technische Universität Dresden gehört zu den forschungsstarken Hochschulen in Deutschland. Bereits seit 2012 wird ihr Zukunftskonzept zum Ausbau der universitären Spitzenforschung im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder gefördert, als einziger Universität in den neuen Bundesländern. Für den Wettbewerb um den Titel Exzellenzuniversität im Rahmen der neuen Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder drücken wir ganz kräftig die Daumen. Grundlage für den Erfolg der TUD war und ist die gelungene enge Vernetzung der verschiedenen Fakultäten innerhalb der Universität und natürlich seiner Exzellenzcluster und zentralen wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen, wie in diesem Bereich dem Centrum für Regenerative Therapien (CRTD) und dem Biotec. Grundlage ist ebenso die enge Vernetzung und Zusammenarbeit mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Rahmen von DRESDEN-concept, wie z. B. dem Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik. Sie erlaubt, Grundlagenwissen im technischen, naturwissenschaftlichen, biologisch-lebenswissenschaftlichen Bereich miteinander und im Sinne der Translation auch mit der klinischen Anwendung zu verknüpfen. Dieser Forschungsschwerpunkt geht über die Medizin hinaus, durch Vernetzung in andere Fachbereiche, wie Biologie und Lebenswissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Informationswissenschaften. Dies ist ein Umstand, für den der Standort Dresden geradezu prädestiniert ist. Denn hier werden Forschungsaustausch und Wissenschaftskommunikation in engen Netzwerken nicht nur innerhalb der Technischen Universität, sondern auch mit den Forschungsinstituten der Max-Planck- und Fraunhofer-Gesellschaft sowie der Helmholtz- und Leibniz-Gemeinschaft und mit Landesforschungsinstituten in Dresden und darüber hinaus national und international gelebt.

Somit trifft die Wahl des wissenschaftlichen Hauptthemas „Translationale Medizin in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie“ einen modernen „Cutting Edge“-Forschungsbereich, der gerade hier in Dresden schon auf fruchtbaren Boden gefallen ist.

Die Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie verfolgt die Entwicklung solch innovativer translationaler Therapie- und Diagnoseansätze, insbesondere in den Bereichen der Geweberegeneration und der Onkologie. Ihr helfen dabei die enge Anknüpfung an das Zentrum für Translationale Knochen-, Gelenk- und Weichgewebeforschung und an das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT), um diesen Forschungsschwerpunkt zum Nutzen der Patienten umzusetzen. Auch im Bereich der Traumaversorgung des Gesichtsschädels, insbesondere des Kiefergelenks, kommen aus Dresden moderne, minimal-invasive Therapieansätze.

Neben dem vielseitigen wissenschaftlichen Programm des 68. Jahreskongresses stellen die einmaligen Sehenswürdigkeiten von Kunst, Kultur und Architektur, gepaart mit dem Flair der Stadt an der Elbe, weitere Argumente dar, in die sächsische Landeshauptstadt zu kommen, wovon Sie sich, liebe Gäste, gerne selbst beim Besuch überzeugen können.

Ihrer Veranstaltung wünsche ich einen guten Verlauf und Ihnen anregende Kongresstage und einen angenehmen und entspannten Aufenthalt in Dresden.

Dr. Eva-Maria Stange
Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst

Herzlich Willkommen in Dresden!


Mit Ihrem Kongress sind Sie bei uns genau richtig. Die sächsische Landeshauptstadt ist nicht nur ein idealer Tagungs- und Kongressstandort, sondern verfügt auch über eine breite und leistungsfähige Wissenschaftslandschaft. Neben bekannten Pharmaunternehmen finden sich hier zahlreiche renommierte Forschungseinrichtungen. Dazu zählen unter anderen das Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS, das in der Bio- und Medizintechnik keramische Werkstoffe, Komponenten und Systeme für die Dentaltechnik, Endoprothetik sowie die biomedizinische Diagnostik und Therapeutik bietet, das Fraunhofer IFAM, das für die Behandlung größerer Knochendefekte ein degradierbares Magnesiumimplantat mit einer Faserstruktur entwickelt hat, das Forschungszentrum für Regenerative Therapien der Deutschen Forschungsgemeinschaft, das Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik oder das Max-Bergmann-Zentrum für Biomaterialien.

Darüber hinaus bieten die medizinische Fakultät Carl Gustav Carus, das Universitätsklinikum sowie weitere Krankenhäuser ‒ darunter das städtische Klinikum ‒ umfassende Leistungen in Forschung, Lehre und medizinischer Betreuung. Unsere Technische Universität trägt den Exzellenztitel und lockt zahlreiche Forscherinnen und Forscher aus der ganzen Welt zu uns. Wirtschaft, Wissenschaft und Medizin arbeiten hier Hand in Hand und schaffen so Brücken für den gegenseitigen Austausch und ein gemeinsames Miteinander.

Dresden ist auch eine der schönsten Kunst- und Kulturstädte Europas. Genießen Sie bei einem Stadtbummel die historische Innenstadt mit dem einzigartigen Ensemble aus Frauenkirche, Zwinger, Semperoper und Residenzschloss. Werfen Sie einen Blick in eines der 48 Dresdner Museen. Oder entdecken Sie die Elbe mit ihren weiten Auen, Schlössern und Weinhängen.

Ich wünsche Ihnen für Ihre Tagung einen regen Gedankenaustausch und angenehme wie interessante Tage in Dresden. Genießen Sie Ihren Aufenthalt und: Kommen Sie wieder!

Dirk Hilbert
Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Gäste,


im Namen des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden, darf ich Sie zum 68. Kongress und Praxisführungsseminar der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie vom 06. Juni 2018 bis 09. Juni 2018 hier in Dresden auf das Herzlichste begrüßen. Das Universitätsklinikum, das sich zu einem der innovativsten und erfolgreichsten Krankenhäuser in Deutschland entwickelt hat, zeichnet sich dadurch aus, dass es gerade in der Translationalen Medizin - dem Hauptthema des diesjährigen Jahreskongresses für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie - einen wesentlichen Forschungs- und Versorgungsschwerpunkt entwickelt hat.

Im Bereich der Regenerativen Medizin war die Schaffung des Centrums Regenerative Therapien Dresden durch die DFG ein Meilenstein, woraus sich inzwischen ein Exzellenzcluster entwickelt hat. Unterstützt wird dieses Forschungsgebiet Geweberegeneration von der Hochschulmedizin Dresden durch Gründung eines Zentrums für Translationale Knochen-, Gelenk und Weichgewebeforschung, das auf eine gemeinsame Initiative der Klinik für Mund- Kiefer und Gesichtschirurgie und des Orthopädisch Unfallchirurgischen Zentrums zurückgeht.
Auch und insbesondere im Bereich der Onkologie werden am Standort Dresden des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen translationale Forschungs- und Therapieansätze verfolgt, z.B. durch Zusammenwirken von Forschern des OncoRay Zentrums, des Universitätsklinikums, des Helmholtz-Zentrums Rossendorf, des Deutschen Krebsforschungszentrums und des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung.

Um diese komplexen Herausforderungen anzunehmen, ist es unablässig, im inspirierten Team und im Verbund in Netzwerken zu arbeiten und fortwährend den Gedankenaustausch zu pflegen. Dies ist eine entscheidende Basis, um für die Zukunft weiter erfolgreich zum Wohle unserer Patienten zu handeln. Die Dresdner Hochschulmedizin bietet hierfür beste Voraussetzungen.   

Die Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie widmet sich damit einem Thema mit sehr viel Entwicklungspotential, neben den anderen wissenschaftlichen Themen wie der „Traumatologie des Kiefergelenks“ und der „Diagnostik und Therapie von Kieferhöhlenerkrankungen“.
Die gemeinsame Veranstaltung als Jahreskongress der wissenschaftlichen Gesellschaft und des Berufsverbandes bietet darüber hinaus die Chance, dass auch hier ein enger Austausch von Hochschulmedizin und Anwendungsmedizin gelebt wird, also auch hier eine Translation von Wissen stattfindet. Dieser Austausch ist umso wichtiger, da die wirtschaftlichen Randbedingungen eine effiziente Medizin fordern, für die Vernetzungen zum Informationsaustausch immer wichtiger werden.

Neben dem spannenden wissenschaftlichen Austausch wünsche ich Ihnen einen entspannenden Aufenthalt in der sächsischen Landeshauptstadt mit Erholung bei Kultur und Kunst.

Prof Dr. Michael Albrecht
Medizinischer Vorstand - Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden

Kongressagentur

boeld communication GmbH
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+49 (0)89 18 90 46-0
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www.bb-mc.com

Kongressort

ICC - Internationales Congress Center Dresden

Ostra-Ufer 2
01067 Dresden
Deutschland